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Begrünung in Terrarien

Rückwandbegrünung

Dieser Beitrag könnte für alle interessant sein, die Terrarien der gemäßigten bis tropischen Regionen Pflegen.
Denn in Wüstenterrarien ist eine Begrünung der Rückwand weniger relevant.

Am einfachsten ist es, wenn man viereckige Kunststoff- Blumentöpfe und klebt diese an die Rück- und Seitenwände, wo man sie
gern hätte.
Am besten sichert man sie mit Panzertape oder etwas in der Art.

Nach 12 Stunden kann man sie Bepflanzen.
Idealerweise verschließt man das Loch im Blumentopf vorher, denn so wird das Wasser wenigstens etwas länger im Topf gehalten.
Doch die Pflanzen sind immer recht schnell wieder Trocken.

Dafür gibt es zwei Varianten der Bewässerung (mal abgesehen vom täglichen Gießen).
Die eine wäre, von einem Wasserdepot aus Wollfäden in die Töpfe zu leiten, das Wasser wird an den Fäden nach oben steigen und
die Pflanzen mit Wasser versorgen.
Allerdings haben größere Pflanzen natürlich auch einen höheren Wasserbedarf, dem ist mit den Wollfäden an sich kaum noch
beizukommen.

Die bessere (wenngleich deutlich teurere) Methode ist, sich ein Microdripsystem zu besorgen, in welchem man auch die Microdrip
Düsen drin lässt.
Mit etwas Geschick lässt sich das dann auch mit der Beregnungsanlage kombinieren, so dass die Pflanzen wirklich regelmäßig
Wasser bekommen.

Am Anfang ist die Oprik natürlich noch nicht überragend, denn man sieht (je nachdem wie man vorbereitet hat) die Blumentöpfe
noch.
Aber nach etwa einem halben Jahr, sollte je nach Bepflanzung alles zugewuchert sein.

Wasser-Landexoten.de 2012

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